Das Projekt "Dunkellicht", eine musikalische Bewältigungsgeschichte meiner Tinnituskrise. Ganz leise, begonnen vor 2 1/2 Jahren mit Monochord und Synthesizern, sanfte Liegetöne in C, meine inneren Töne umspielend (in hab jetzt immer ein Stimmgerät mit C in mir). Bis hin zu wütend frustrierten Raps und düsteren Klangmonumenten, die nicht veröffentlichbar sind. Auf der Handpan finde ich wieder zu Melodie und Rhythmik, alle andere Percussion war und ist mir zu laut. Meine Lösung: Ganz leiser feiner Sound auf dem Kopfhörer, worüber ich wieder zu meinen differenzierten und weiten Klangwelten finden konnte. Glücklich wie ein Kind, dass seinen Eltern sein gemaltes Bild zeigen möchte, aufgeführt im August 2026 auf der illuminierten Burg Falkenstein auf dem Donnersberg. Getanzt und gefeiert von meiner Tanzfamilie.